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Lars Weigand in Börsennews

20.06.2026 11:20

Blogartikelbild Günstige Dividendenaktien, Accenture schockt Software, ASML-Maschinen in China

Günstige Dividendenaktien, Accenture schockt Software, ASML-Maschinen in China

In der aktuellen Ausgabe des Podcasts “Aktientalk” sprechen unser Goldesel Michael Flender und Daniel von Investflow über einige aktuell günstige Dividendenaktien, die aus ihrer Sicht spannend sind.

Außerdem beleuchten unsere Experten die aktuelle Lage bei Accenture. Das Beratungsunternehmen hatte die Umsatzprognose leicht gesenkt und damit den gesamten Software-Sektor wieder unter Druck gesetzt.

Zudem geht es um ASML und die Frage, ob nun wieder Maschinen des Unternehmens nach China exportiert werden dürfen.

Welche Dividendenaktien aktuell günstig sind, ob ASML wieder nach China exportieren darf und warum Accenture den gesamten Softwaresektor in den Keller geschickt hat das und vieles mehr erfahrt ihr in der aktuellen Podcast-Episode bei Apple PodcastsSpotify oder direkt bei YouTube.

Marktlage: Viel Unsicherheit, aber auch neue Chancen

Die US-Notenbank hat die Zinsen zwar zunächst unverändert gelassen, aber die Kommunikation hat sich verändert. Besonders wichtig war dabei, dass es künftig wohl weniger klare Vorab-Hinweise zur weiteren Zinspolitik geben soll. Der Markt mag so etwas überhaupt nicht, weil er am liebsten jede Bewegung der Fed Monate im Voraus eingepreist hätte.

Statt fester Prognosepfade soll künftig stärker datenabhängig entschieden werden. Dazu kommt, dass das Inflationsziel von 2 Prozent betont wurde und die Inflationserwartung für dieses Jahr deutlich gestiegen ist. Gleichzeitig wurde die Wachstumsprognose leicht gesenkt. Für die USA ist das immer noch ordentlich, gerade wenn man bedenkt, dass das Wachstum dort weiter stark von Investitionen in Rechenzentren und Infrastruktur rund um KI getragen wird.

Zusätzlich bleibt die geopolitische Lage ein Unsicherheitsfaktor. Rund um den Nahen Osten gab es zwischenzeitlich Hoffnung auf Entspannung, aber die Lage bleibt fragil. Immerhin hat sich der Ölpreis zuletzt deutlich beruhigt. Das ist für den Markt wichtig, weil sinkende Energiepreise gleich mehrere Effekte haben:

  • Die Inflationsangst lässt etwas nach.
  • Die Anleiherenditen können Druck verlieren.
  • Konsumenten haben wieder mehr frei verfügbares Einkommen.
  • Defensive Konsumtitel und Einzelhandelswerte bekommen Rückenwind.

Genau deshalb lohnt sich aktuell der Blick über den Tech-Tellerrand hinaus. Denn wenn nicht mehr jeder Euro in Chips und KI-Hoffnungen fließt, fallen plötzlich andere Sektoren auf, die fundamental durchaus interessant aussehen.

Halbleiter zwischen Euphorie und Übertreibung

Im Halbleitersektor sieht man aktuell, wie extrem die Stimmung geworden ist. Einige Werte steigen fast senkrecht, Zulieferer werden mit Kurszielerhöhungen überschüttet und selbst Unternehmen, die operativ gar nicht mit den ganz großen KI-Gewinnern mithalten, werden kräftig mit nach oben gezogen.

Das Problem dabei: Solche Bewegungen laufen selten sauber und linear weiter. Gerade bei zyklischen Aktien gehört es dazu, dass auf Phasen der Euphorie auch wieder heftige Rücksetzer folgen. Das gilt für große Namen wie ASML genauso wie für kleinere Spezialwerte aus dem Umfeld.

Wer solche Aktien schon länger im Depot hat, kennt das Spiel. Nach starken Übertreibungen nach unten folgt oft eine sehr dynamische Gegenbewegung. Irgendwann kippt das Ganze aber wieder in die andere Richtung. Exakt deshalb ist Timing in diesem Bereich so schwierig. Langfristig überzeugt oft das Geschäftsmodell, kurzfristig kann die Bewertung trotzdem völlig aus dem Ruder laufen.

ASML und die China-Vorwürfe: Wie plausibel ist das?

Aktienverlinkung: NL0010273215

Bei ASML gibt es aktuell Vorwürfe aus den USA, wonach Maschinen nach China geliefert worden sein sollen. Das klingt im ersten Moment spektakulär, aber wenn man sich die praktische Seite anschaut, wirkt die Geschichte eher fragwürdig.

Eine solche Maschine ist kein kleines Paket, das man mal eben unbemerkt verschickt. Der Transport ist extrem aufwendig, das Gewicht enorm und die Logistik hochkomplex. Dazu kommt, dass diese Systeme nicht einfach irgendwo hingestellt und eingeschaltet werden können. Sie müssen regelmäßig gewartet, begleitet und technisch betreut werden.

Selbst wenn theoretisch ein System an einen problematischen Ort gelangen würde, wäre der operative Nutzen ohne Service und Betreuung begrenzt. Und gerade bei ASML stellt sich zusätzlich die Frage nach dem Anreiz. Die Auftragsbücher sind ohnehin voll. Warum sollte ein Unternehmen mit einer derart starken Marktstellung ein unnötiges Risiko eingehen?

Ganz ausschließen kann man an der Börse natürlich nie etwas. Aber aus heutiger Sicht wirken diese Vorwürfe eher wie ein Störgeräusch als wie ein fundamentaler Wendepunkt.

Spannender ist ohnehin die Bewertung. Nach dem Rücksetzer vor einiger Zeit wirkte ASML deutlich zu günstig. Inzwischen ist es fast die Gegenbewegung. Oberhalb von 1600 Euro ist sehr viel Zukunft bereits eingepreist. Das muss nicht heißen, dass die Aktie sofort dreht. Aber es zeigt, wie schnell der Markt von Angst in Euphorie umschalten kann.

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Netflix baut seine Plattform weiter aus

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Netflix hat in Frankreich eine interessante Kooperation mit dem bekannten TV-Anbieter TF1 geschlossen. Dadurch erhalten Abonnenten direkten Zugang zu linearen TV-Kanälen und Mediathekinhalten über die Netflix-Plattform. Das ist strategisch deutlich spannender, als es auf den ersten Blick aussieht.

Warum? Weil Netflix damit noch stärker zum zentralen Zugangspunkt für Bewegtbild werden könnte. Wenn sich dieses Modell bewährt, wäre es absolut denkbar, dass ähnliche Kooperationen auch in anderen Ländern entstehen. Dann würde Netflix nicht nur Streaminganbieter bleiben, sondern immer stärker zur Oberfläche werden, über die ein großer Teil des gesamten TV- und Serienkonsums läuft.

Das ist deshalb bemerkenswert, weil Netflix ursprünglich genau den klassischen TV-Markt unter Druck gesetzt hat. Jetzt könnte man sich schrittweise in diesen Bereich integrieren und damit die eigene Reichweite weiter erhöhen.

Im Kern ist das eine Fortsetzung der bisherigen Strategie. Netflix will nicht nur gegen andere Streamingdienste gewinnen, sondern um die Zeit der Menschen konkurrieren. Ob jemand auf dem Smartphone hängt, spielt, klassisches Fernsehen schaut oder eine Serie streamt, am Ende geht es immer um dieselben Stunden des Tages.

Gerade deshalb bleibt das Unternehmen spannend. Es hat in den letzten Jahren gezeigt, dass Wachstum und Profitabilität kein Widerspruch sein müssen. Und wenn Netflix es schafft, Inhalte, Partnerschaften und Plattformzugang immer weiter zu bündeln, dann bleibt der Konzern auch langfristig einer der stärksten Namen im Mediensektor.

Accenture schockt den Markt: Warum die Aktie so stark abstürzt

Aktienverlinkung: IE00B4BNMY34

Accenture ist ein gutes Beispiel dafür, wie gnadenlos der Markt derzeit mit Enttäuschungen umgeht. Die Quartalszahlen waren nicht katastrophal. Teilweise wurden Erwartungen sogar leicht übertroffen. Trotzdem wurde die Aktie massiv abverkauft.

Der Hauptgrund war eine angepasste Umsatzprognose. Statt 3 bis 5 Prozent Wachstum erwartet das Unternehmen nun 3 bis 4 Prozent. Das ist keine weltbewegende Veränderung. Der Markt hat es aber so behandelt, als wäre ein deutlich größerer Bruch im Geschäftsmodell sichtbar geworden.

Dazu kamen rückläufige Neubuchungen. Diese gelten als wichtiger Frühindikator für die kommenden Quartale. Wenn die Buchungen nicht anziehen, wächst die Sorge, dass Kunden Projekte verschieben, Budgets kürzen oder Beratungsausgaben kritisch hinterfragen.

Ein weiterer Belastungsfaktor waren angekündigte Übernahmen im Cybersecurity-Bereich im Volumen von rund 4 Milliarden US-Dollar. Grundsätzlich ist das strategisch nachvollziehbar, aber in einem Umfeld mit höheren Zinsen und ohnehin skeptischem Sentiment kommen solche Schritte oft schlecht an.

Am Ende entstand ein unschöner Mix aus:

  • leicht gesenkter Umsatzprognose
  • schwächeren Neubuchungen
  • Übernahmen in einem sensiblen Marktumfeld
  • negativer Branchenstimmung bei Software und Beratung

Dann greifen Stop-Loss-Marken, Analysten werden vorsichtiger und plötzlich steht ein zweistelliger Kursverlust auf der Tafel.

Ist der Abverkauf übertrieben?

Bewertungstechnisch sieht Accenture inzwischen deutlich interessanter aus als noch vor einiger Zeit. Die freie Cashflow-Rendite ist stark gestiegen und vieles an Skepsis scheint bereits im Kurs zu stecken.

Trotzdem bleibt die entscheidende Frage: Woher soll kurzfristig die Trendwende kommen?

Genau da scheiden sich die Geister. Die eine Sichtweise lautet, dass Accenture langfristig sogar zu den KI-Gewinnern gehören könnte. Das Unternehmen kann interne Prozesse automatisieren, Personalkosten effizienter steuern und gleichzeitig anderen Firmen bei der KI-Einführung helfen.

Die andere Sichtweise ist deutlich skeptischer. Wenn KI immer leistungsfähiger wird, könnten Kunden einen Teil klassischer Beratungsleistungen schlicht selbst erledigen oder günstiger abbilden. Gerade bei teuren externen Beratern stellt sich dann irgendwann die Kostenfrage.

Wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Accenture wird nicht über Nacht überflüssig. Aber die Branche könnte sich verändern, Margen könnten unter Druck kommen und Projekte könnten selektiver vergeben werden. Deshalb ist die Aktie zwar günstiger geworden, aber noch kein Selbstläufer.

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Günstige Dividendenaktien: Qualität statt Hype

Während viele Investoren fast ausschließlich auf KI und Halbleiter schauen, gibt es bei Dividendenaktien wieder einige gute Gelegenheiten. Gerade in volatilen Marktphasen sind solche Werte oft der ruhigere Gegenpol im Depot.

Wichtig ist dabei, nicht nur auf die aktuelle Dividendenrendite zu schauen. Entscheidend sind auch:

  • die Stabilität des Geschäftsmodells
  • die Ausschüttungshistorie
  • die Cashflow-Qualität
  • die Bewertung im historischen Vergleich

Munich Re: Rücksetzer bei einem Qualitätswert

Aktienverlinkung: DE0008430026

Die Munich Re hat zuletzt deutlicher korrigiert. Das überrascht auf den ersten Blick, weil die Aktie über lange Zeit sehr stark gelaufen war und viele Anleger genau auf so eine Schwächephase gewartet haben.

Belastet haben unter anderem schwächere Zahlen im ersten Quartal, niedrigere Volumina und Veränderungen in der Strategie bei der Risikoübernahme. Das kam am Markt nicht gut an, vor allem im Vergleich zur Hannover Rück, die zuletzt robuster wirkte.

Trotzdem sollte man das Gesamtbild nicht aus dem Blick verlieren. Die Jahresprognose wurde bestätigt und wenn das angepeilte Nettoergebnis erreicht wird, ist die Aktie auf dem aktuellen Niveau wieder deutlich attraktiver bewertet.

Für langfristig orientierte Dividendenanleger kann so ein Rücksetzer genau die Gelegenheit sein, auf die man gewartet hat. Nicht im Hype hinterherlaufen, sondern in die Schwäche hinein in Tranchen aufbauen, das ist bei solchen Werten oft der vernünftigere Weg.

Procter & Gamble: Defensiver Klassiker mit neuer Attraktivität

Aktienverlinkung: US7427181091

Procter & Gamble gehört zu den Unternehmen, auf die man sich in Krisenzeiten traditionell verlassen kann. Das Geschäft ist langweilig im besten Sinne. Konsumgüter des täglichen Bedarfs werden auch in schwierigen Phasen gebraucht.

Besonders spannend ist die Aktie jetzt, weil sich das Umfeld leicht verbessert. Wenn Energiepreise sinken und die Inflation nachlässt, haben Verbraucher wieder etwas mehr Luft. Dann kann sich auch die Nachfrage nach starken Marken stabilisieren, nachdem in den vergangenen Quartalen viele Konsumenten auf günstigere Handelsmarken ausgewichen sind.

Dazu kommt eine beeindruckende Dividendenhistorie. Procter & Gamble hat die Ausschüttung seit Jahrzehnten Jahr für Jahr erhöht. Die aktuelle Dividendenrendite liegt um die 3 Prozent und damit höher als in vielen Phasen der vergangenen Jahre.

Das ist keine Aktie für spektakuläre Vervielfachungen. Aber es ist genau die Art von Titel, die ein Depot in stürmischen Marktphasen stabilisieren kann.

McDonald’s: Profiteur einer Entlastung der Verbraucher

Aktienverlinkung: US5801351017

Auch McDonald’s zählt zu den Namen, die man gerade wieder auf dem Schirm haben kann. Der Konzern hatte zuletzt mit einem schwierigeren Konsumumfeld zu kämpfen, vor allem bei einkommensschwächeren Kundengruppen. Wenn das Budget enger wird, wird eben auch beim Essen außer Haus gespart.

Wenn sich die Lage bei Energie und Inflation entspannt, könnte genau diese Zielgruppe wieder etwas freier konsumieren. Das würde McDonald’s helfen, gerade weil der Konzern im Vergleich zu vielen anderen Restaurantketten eher im günstigeren Bereich positioniert ist.

Zudem ist McDonald’s ein klassischer Qualitätswert mit starker Marke, globaler Reichweite und solider Dividendenbasis. Auch hier gilt: keine Wunder erwarten, aber als defensiver Baustein bleibt die Aktie interessant.

Finanzsektor wieder spannender: BlackRock und London Stock Exchange

Neben klassischen Dividendentiteln aus Versicherung und Konsum lohnt sich aktuell auch ein Blick auf den Finanzsektor. Viele Werte dort wurden im Schatten des Tech-Hypes eher vernachlässigt, obwohl die operative Entwicklung teils sehr ordentlich bleibt.

BlackRock: Breiter aufgestellt als viele denken

Aktienverlinkung: US09290D1019

BlackRock wird oft vor allem mit ETFs verbunden. Das ist natürlich ein Kerngeschäft, aber längst nicht alles. Besonders interessant ist, wie stark der Konzern inzwischen in alternative Anlagen hineinwächst, also etwa Infrastruktur und Private Credit.

Gerade diese Bereiche gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig spielt BlackRock auch bei großen Kapitalströmen rund um Zukunftsinvestitionen und Infrastrukturprojekte eine wichtige Rolle. Wenn weltweit Billionen in Rechenzentren, Netze und digitale Infrastruktur fließen, sitzen Unternehmen wie BlackRock oft mit am Tisch.

Die Aktie bietet eine ordentliche Dividendenhistorie, eine Rendite von über 2 Prozent und profitiert davon, dass das Geschäftsmodell breiter und robuster ist, als viele es auf den ersten Blick wahrnehmen.

London Stock Exchange: Dividendenwachstum statt hoher Anfangsrendite

Aktienverlinkung: GB00B0SWJX34

Die London Stock Exchange ist ein gutes Beispiel dafür, dass man bei Dividendenaktien nicht nur auf hohe laufende Ausschüttungen achten sollte. Die aktuelle Rendite ist eher moderat, aber das Dividendenwachstum war in den letzten Jahren beeindruckend.

Dazu kommt ein Geschäft, das deutlich widerstandsfähiger ist, als man vielleicht denkt. Börsenbetreiber verdienen nicht nur am Handel, sondern auch an Daten, Infrastruktur und wiederkehrenden Services. Wenn dazu noch die Bewertung attraktiver wird, kann daraus eine sehr spannende Mischung entstehen.

Auch hier ist das Interessante weniger der schnelle Effekt als der langfristige Aufbau. Wer heute eine Aktie mit starkem Dividendenwachstum einsammelt, kann in einigen Jahren auf eine sehr schöne persönliche Dividendenrendite blicken.

Warum Diversifikation gerade jetzt so wichtig ist

Die aktuelle Marktphase zeigt einmal mehr, wie wichtig ein ausgewogenes Depot ist. Wer nur auf die heißesten Themen setzt, kann fantastische Phasen erleben. Aber wenn die Stimmung kippt, geht es oft genauso schnell in die andere Richtung.

Defensive Dividendenwerte wirken dann wie ein Stabilisator. Während volatile Wachstumsaktien an schwachen Tagen tiefrot sein können, halten sich Unternehmen wie Procter & Gamble, McDonald’s, Johnson & Johnson oder große Versicherer oft deutlich besser.

Das heißt nicht, dass man auf Wachstum verzichten sollte. Aber ein Depot nur aus Hype-Werten aufzubauen, ist selten die beste Idee. Gerade jetzt, wo in vielen Teilen des Marktes sehr viel Fantasie steckt und in anderen Bereichen wieder vernünftige Bewertungen auftauchen, kann antizyklisches Denken einen echten Vorteil bringen.

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte

Der Autor ist in den folgenden besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse investiert: Netflix, Munich Re.

Häufige Fragen

Welche günstigen Dividendenaktien sind gerade spannend?

Unsere Experten Michael und Daniel finden gerade McDonald's, Procter & Gamble, Blackrock, die London Stock Exchange und die Munich Re spannend.

Warum ist die Accenture Aktie abgestürzt?

Die Umsatzprognose von Accenture wurde leicht gesenkt und eine Schwäche bei den Neubuchungen.

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