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Lars Weigand in Börsennews

10.06.2026 22:11

Blogartikelbild China-Aktien auf US-Blacklist, Red-Flags beim SpaceX IPO und Daniel will hier kaufen

China-Aktien auf US-Blacklist, Red-Flags beim SpaceX IPO und Daniel will hier kaufen

In der aktuellen Ausgabe des Podcasts “Aktientalk” sprechen unser Goldesel Michael Flender und Daniel von Investflow über chinesische Aktien wie BYD und Alibaba, die nun auf der US-Blacklist für militärnahe Unternehmen stehen.

Außerdem beleuchten unsere Experten das weiterhin in aller Munde befindliche IPO von SpaceX mit all seinen Chancen und Risiken, insbesondere durch die Zeichnung bei deutschen Brokern.

Letztlich geht es noch um die aktuelle Lage von Oracle und Intel sowie ein KI-Regulierungsproblem für Apple-Anwendungen in der EU. Letztlich stellt euch Daniel noch eine Aktie aus dem Space-Sektor vor, die er für die Tenbagger-Challenge kaufen möchte.

Ob China-Aktien aktuell noch investierbar sind, welche Chancen und Risiken das SpaceX-IPO bietet und welche Aktie Daniel aus dem Space-Sektor kaufen möchte, das und vieles mehr erfahrt ihr in der aktuellen Podcast-Episode bei Apple PodcastsSpotify oder direkt bei YouTube.

Gesamtmarkt weiter nervös – Fear and Greed-Index im Angstbereich

Nach außen wirkt es manchmal so, als würde der Aktienmarkt einfach weiter nach oben marschieren. Schaut man genauer hin, sieht das Bild deutlich holpriger aus.

Vor allem im Techbereich gab es zuletzt einen spürbaren Rücksetzer. Der Auslöser war unter anderem der starke US-Arbeitsmarktbericht. Eigentlich klingt ein robuster Arbeitsmarkt erst einmal positiv. An der Börse wird daraus aber schnell ein Problem, wenn die Sorge wächst, dass Inflation hartnäckig bleibt und Zinssenkungen sich weiter nach hinten verschieben oder sogar zusätzliche Straffung wieder zum Thema wird.

Genau das hat Druck auf viele Techwerte gebracht. Einige Namen, die zuvor fast parabolisch gelaufen waren, wurden kräftig abverkauft. Gerade im Halbleiter- und KI-Umfeld reichten kleinere Gewinnmitnahmen schon aus, um deutliche Bewegungen auszulösen.

Interessant dabei ist: Es war keine saubere Umschichtung in defensive Standardwerte. Es war eher ein kurzes Gewitter. Danach ging es bei einigen Highflyern schon wieder erstaunlich schnell nach oben. Das zeigt, wie extrem nervös und zugleich hypegetrieben dieser Markt aktuell ist.

Wenn heute im Chipsektor irgendeine Kooperation vermeldet wird oder ein CEO einen Konkurrenten oder Partner beiläufig erwähnt, springen Kurse teilweise sofort an. Das erinnert stark an frühere Übertreibungsphasen in anderen Sektoren. Erst wird jede noch so kleine Nachricht gefeiert. Später kommen möglicherweise wirklich große Deals und niemand reagiert mehr darauf. Diese Phase kommt fast immer irgendwann.

Hinzu kommen weitere Unsicherheiten:

  • Geopolitik: Der Nahe Osten bleibt ein Störfaktor für die Märkte, vor allem mit Blick auf Energiepreise.
  • Schwache Marktbreite: Viele klassische Standardwerte laufen seit Monaten enttäuschend.
  • Extrem fokussierte Performance: Wer die wenigen Highflyer nicht im Depot hatte, hatte es 2025 bislang schwer.

Der DAX tritt in so einem Umfeld eher auf der Stelle. Die großen US-Indizes wirken stabiler, aber auch dort ist die Entwicklung deutlich schmaler, als es die Überschriften vermuten lassen.

Oracle und Intel: Warum der Chip- und KI-Sektor an einem sensiblen Punkt steht

Aktienverlinkung: US68389X1054

Ein Unternehmen, auf das kurzfristig viele schauen, ist Oracle. Die Zahlen sind relevant, weil sie als eine Art Stimmungsbarometer für das KI-Infrastrukturthema dienen. Die Hoffnung lautet, dass sich die KI-getriebene Nachfrage weiter beschleunigt und die langfristige Wachstumsgeschichte untermauert.

Gleichzeitig ist die Erwartungshaltung hoch. Genau darin liegt das Risiko. Selbst wenn das Geschäft ordentlich läuft, kann eine Aktie unter Druck geraten, wenn der Ausblick nicht euphorisch genug ausfällt. Dazu kommt bei Oracle das Thema Verschuldung, das in einem Umfeld höherer Zinsen nie ganz verschwindet.

Aktienverlinkung: US4581401001

Spannend ist auch Intel. Lange galt der Konzern für viele Anleger fast schon als abgeschrieben. Inzwischen mehren sich aber die Signale, dass man Intel vielleicht zu wenig zugetraut hat. Meldungen rund um potenzielle Aufträge und technologische Fortschritte haben für neue Fantasie gesorgt.

Trotzdem gilt auch hier: In den Zahlen ist die Erholung noch nicht vollständig angekommen. Man sollte also aufpassen, kurzfristige Hoffnungen nicht mit operativer Realität zu verwechseln. Aber die Story ist auf jeden Fall interessanter geworden als noch vor einigen Quartalen.

China-Aktien bleiben ein Minenfeld

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Aktienverlinkung: US05606L1008

Wer sich gefragt hat, warum viele Investoren bei chinesischen Einzelaktien weiter skeptisch bleiben, hat jetzt wieder ein gutes Beispiel geliefert bekommen. Die US-Regierung hat unter anderem BYD, Alibaba und Baidu auf eine Blacklist gesetzt.

Der Hintergrund ist, dass die USA nicht mehr nur Firmen mit klar erkennbarem Militärbezug ins Visier nehmen. Zunehmend werden auch Unternehmen erfasst, deren Technologien nach Einschätzung der Amerikaner im Rahmen der sogenannten zivil-militärischen Verschmelzung mittelbar militärisch genutzt werden könnten.

Auf den ersten Blick hat das nicht sofort dramatische operative Folgen. Aber an der Börse zählt nicht nur, was heute passiert, sondern auch, was daraus morgen werden könnte.

Die Probleme liegen vor allem in zwei Punkten:

  1. Vorstufe für weitere Einschränkungen: Solche Listen können ein erster Schritt in Richtung Sanktionen oder Handelsbeschränkungen sein.
  2. Abschreckung für Kapital: Viele Investoren fragen sich automatisch, ob sie in solche Unternehmen überhaupt noch investieren wollen.

Genau das ist das Kernproblem bei chinesischen Einzelwerten. Es reicht nicht, dass die Unternehmen selbst interessant sind. Man hat zusätzlich politische Risiken aus zwei Richtungen: von der chinesischen Regierung und von den USA.

Alibaba ist dafür ein gutes Beispiel. Früher wirkte das Unternehmen für viele wie ein klarer Dauergewinner. Inzwischen sind die Ergebnisse über Jahre hinweg immer wieder hinter den Hoffnungen zurückgeblieben. Gerade bei Alibaba Cloud war das besonders auffällig. Während andere Cloudanbieter stark zulegten, blieb das Wachstum dort phasenweise erstaunlich schwach.

BYD wiederum ist operativ durchaus spannend. Im Bereich Elektromobilität macht der Konzern Tesla zunehmend Konkurrenz, zumindest bei den Verkaufszahlen. Auch auf europäischen Straßen tauchen die Fahrzeuge immer häufiger auf. Das Unternehmen an sich kann also durchaus überzeugen. Nur ist ein gutes Unternehmen nicht automatisch ein gutes Investment, wenn das politische Risiko ständig mit am Tisch sitzt.

Genau deshalb bleibt für viele Anleger die Schlussfolgerung klar:

  • China als Wirtschaftsraum kann weiter wachsen.
  • China als Thema kann über breite ETFs interessant sein.
  • Chinesische Einzelaktien bleiben für viele trotzdem kaum kalkulierbar.

Das ist keine Aussage gegen die Qualität einzelner Firmen. Es ist eine Aussage über das Investitionsumfeld.

Apple, KI und Europas Regulierungsproblem

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Apple hat auf seiner Entwicklerkonferenz neue KI-Funktionen vorgestellt und dabei auch Partnerschaften mit Google und Nvidia betont. Besonders im Fokus stand die überarbeitete Siri, die kontextbezogener arbeiten, intelligenter reagieren und systemübergreifend hilfreicher sein soll.

Das Problem für Europa: Vieles davon wird hier zunächst nicht verfügbar sein.

Der Grund liegt in regulatorischen Vorgaben rund um den Digital Markets Act. Apple hat deutlich gemacht, dass genau diese Regeln die Einführung erschweren oder verzögern. Dahinter steckt ein grundsätzlicher Konflikt: Die EU will Missbrauch von Marktmacht verhindern und mehr Offenheit erzwingen. Apple wiederum sieht Risiken bei Datenschutz, Integrität des Systems und Zugriff Dritter auf sensible Inhalte und Funktionen.

Das Ergebnis ist aus Nutzersicht erst einmal frustrierend. Während andernorts neue Funktionen ausgerollt werden, bleibt Europa wieder außen vor. Das ist kein Einzelfall mehr, sondern passiert inzwischen immer öfter bei großen Techthemen.

Natürlich gibt es gute Gründe für Regulierung. Große Plattformen nutzen ihre Marktstellung aus, das ist unstrittig. Aber zugleich stellt sich immer häufiger die Frage, ob Europa sich damit in entscheidenden Zukunftsbereichen selbst ausbremst.

Für Apple ist das ebenfalls unerquicklich. Europa ist ein riesiger Markt. Wenn zentrale neue Funktionen dort nicht verfügbar sind, ist das nicht nur politisch unerquicklich, sondern auch wirtschaftlich relevant.

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Viele Red Flags beim SpaceX IPO

Das dominierende Thema an der Börse ist trotzdem SpaceX. Und zwar nicht ohne Grund. Das Unternehmen gehört zweifellos zu den spannendsten Firmen überhaupt. Marktstellung, Zukunftsfantasie, technologische Relevanz, Elon-Musk-Bonus, KI-Infrastruktur, Raumfahrt, Verteidigung, Satelliten, Datenverarbeitung: Mehr Story geht kaum.

Zusätzlich kamen zuletzt noch sehr starke Nachrichten zu neuen Deals. Vereinbarungen mit Anthropic und Google sollen SpaceX Milliarden an wiederkehrenden Erlösen bringen. Allein diese Partnerschaften katapultieren die KI-bezogenen Einnahmen deutlich nach oben. Für 2027 stehen Schätzungen im Raum, nach denen der Gesamtumsatz massiv steigen könnte. Das liefert natürlich neues Futter für die Bullen.

Und trotzdem gibt es rund um diesen Börsengang eine ganze Reihe an Warnzeichen.

1. Das Preischaos sorgt für Verwirrung

Ein großer Unsicherheitsfaktor war zunächst der Ausgabepreis. Im Raum standen 135 Dollar, gleichzeitig tauchte für Europa ein höherer maximaler Angebotspreis auf. Das hat zu einer Menge Missverständnissen geführt.

Der entscheidende Punkt: Im europäischen Raum muss häufig ein Maximalpreis angegeben werden. Das heißt nicht automatisch, dass europäische Anleger einen anderen Endpreis bekommen als US-Anleger. Am Ende soll es einen einheitlichen finalen Angebotspreis geben.

Trotzdem bleibt offen, wo dieser tatsächlich landet. Viele rechnen eher mit einem Niveau oberhalb der ursprünglich diskutierten 135 Dollar. Genau das macht die Sache schwieriger, weil das Chance-Risiko-Verhältnis stark davon abhängt.

2. Uneinheitliche Kommunikation der Broker

Noch problematischer ist das Durcheinander bei der Kommunikation rund um Handelbarkeit und Einbuchung. Verschiedene Support-Antworten bei Brokern haben offenbar unterschiedliche Aussagen geliefert. Mal war von einem bestimmten Preis die Rede, mal von sofortiger Handelbarkeit, mal von späterer Lieferung.

So etwas ist kein gutes Vorzeichen. Gerade bei einem der größten und meistbeachteten IPOs überhaupt sollte klar sein:

  • Zu welchem Preis gezeichnet wird
  • Wann die Zuteilung erfolgt
  • Ab wann die Aktien tatsächlich handelbar sind

Wenn an genau diesen Punkten Unklarheit herrscht, steigt das operative Risiko für Privatanleger unnötig an.

3. Die Story ist inzwischen bei allen angekommen

Ein weiterer Punkt ist psychologisch. Wenn plötzlich auch Menschen unbedingt zeichnen wollen, die sonst kaum Berührung mit der Börse haben, dann sollte man zumindest einmal innehalten.

Das heißt nicht, dass das Investment schlecht sein muss. Aber es ist selten ein Zeichen für einen völlig entspannten Einstieg, wenn die Erwartung eines sicheren Gewinns schon breit im Markt angekommen ist.

Genau hier kommen Erinnerungen an frühere Übertreibungen hoch. Nicht weil SpaceX ein Memeunternehmen wäre, das ist es ausdrücklich nicht. Sondern weil die Stimmung vor solchen Ereignissen oft in eine Richtung kippt: Jeder glaubt, das Ding könne nur steigen.

4. Indexaufnahme ist bekannt und damit eingepreist

Zusätzliche Fantasie kommt von der Aussicht, dass SpaceX nach kurzer Zeit in wichtige Indizes aufgenommen werden könnte, insbesondere in den Nasdaq. Manche spekulieren deshalb auf zusätzliche Nachfrage durch ETFs.

Das ist grundsätzlich nachvollziehbar. Nur ist dieser Gedanke eben längst kein Geheimwissen mehr. Wenn ein offensichtlicher Kurstreiber schon Wochen vorher breit diskutiert wird, ist die Chance groß, dass ein Teil davon bereits vorweggenommen wurde.

5. Geniales Unternehmen heißt nicht automatischer No-Brainer

Hier liegt wahrscheinlich der wichtigste Punkt überhaupt. SpaceX kann ein herausragendes Unternehmen sein und trotzdem kurzfristig eine schlechte Aktie zum Einstiegspreis darstellen.

Beides kann gleichzeitig stimmen.

Das Unternehmen hat in einem hochrelevanten Zukunftsmarkt eine außergewöhnlich starke Position. Die Bewertung kann trotzdem so ambitioniert sein, dass kurzfristig selbst eine Halbierung theoretisch nicht ausgeschlossen werden sollte. Auch das wäre bei einer solchen Story nicht völlig absurd.

Wer zeichnet, spekuliert für viele vor allem auf Zeichnungsgewinne. Das ist etwas anderes als ein langfristiges Buy-and-Hold-Investment zu jedem Preis.

Ein Blick in die Börsengeschichte hilft hier. Auch exzellente Unternehmen hatten nach dem IPO teils lange schwache Phasen, bevor sie später richtig durchgestartet sind. Deshalb ist Vorsicht keine Schwäche, sondern einfach vernünftiges Risikomanagement.

Was man beim SpaceX IPO nüchtern festhalten sollte

  • Pro: Herausragendes Unternehmen, starke Marktstellung, enorme Zukunftsfantasie, starke neue Deals, Elon-Musk-Effekt.
  • Contra: Sehr hohe Bewertung, operative Unklarheiten rund um Zuteilung und Handelbarkeit, extreme Aufmerksamkeit im Retail-Bereich, mögliches Hype-Risiko.

Wer hier mitmacht, sollte genau wissen, worauf er setzt. Nicht auf Sicherheit, sondern auf ein spekulatives Szenario mit Chancen und echten Risiken.

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Mit unserem Depotpartner, dem Smartbroker, könnt ihr neben tausenden Aktien und ETFs auch echte Kryptowährungen handeln und ihr erhaltet automatisch einen 30 EUR-Amazonanteil eingebucht, sofern ihr diesen Link zur Depoteröffnung nutzt. Schaut euch das Angebot gerne an.

Außerdem habt ihr aktuell die Chance auf Gewinne in Höhe von insgesamt 2000 EUR.

Daniel kauft Karman Space & Defense

Während beim SpaceX IPO alles auf maximale Aufmerksamkeit hinausläuft, gibt es im Hintergrund deutlich weniger beachtete Unternehmen aus dem gleichen Themenfeld. Einer der spannendsten Kandidaten ist Karman Space & Defense Holdings.

Das Unternehmen liefert komplexe Baugruppen, Spezialkomponenten und Subsysteme für Raumfahrt- und Verteidigungsanwendungen. Dazu gehören Bauteile für Trägersysteme, Satelliten, Hyperschalltechnik und weitere hochkritische Anwendungen.

Besonders interessant ist die Kundenbasis. Im Umfeld des Unternehmens finden sich große Namen wie:

  • Boeing
  • NASA
  • Lockheed Martin
  • Northrop Grumman
  • US-Regierungsstellen
  • kommerzielle Raumfahrtunternehmen

Auch Verbindungen in Lieferketten rund um große private Raumfahrtplayer machen die Story zusätzlich spannend.

Warum fällt die Aktie trotzdem auf? Weil sie den Weltraumhype zuletzt nicht voll mitgemacht hat. Unter anderem wegen Problemen in der Lieferkette rund um Blue Origin kam Druck auf den Kurs. Gleichzeitig wurden operative Verbesserungen angekündigt, was kurzfristig ebenfalls nicht immer sofort gefeiert wird.

Fundamental sieht das Bild aber stark aus:

  • Umsatzwachstum: zuletzt 21 Prozent
  • Backlog: mehr als 60 Prozent gewachsen
  • Profitabilität: die Bruttomarge ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen
  • Gewinndynamik: in den kommenden Jahren wird ein kräftiger Anstieg erwartet

Vor allem der Auftragsbestand ist spannend. Wenn der Backlog deutlich über der aktuellen Jahresumsatzrate liegt, schafft das Visibilität für die nächsten Quartale. In einem Sektor, in dem zusätzlich immer wieder neue staatliche oder industrielle Aufträge auftauchen können, ist das ein echter Pluspunkt.

Hinzu kommt: Karman ist profitabel. Das ist in vielen Zukunftsbranchen keineswegs selbstverständlich. Wer an eine starke Entwicklung im Bereich Raumfahrt und Verteidigung glaubt, bekommt hier einen fokussierten Zulieferer mit echter operativer Substanz.

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte

Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

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