News Corp 'A' Aktie: Gericht weist Trumps 20-Milliarden-Dollar-Klage gegen WSJ ab
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Das Wichtigste in Kürze
- Ein US-Bundesrichter hat Präsident Trumps 20-Milliarden-Dollar-Verleumdungsklage gegen News Corp und das Wall Street Journal abgewiesen.
- Richter Darrin Gayles erklärte, die geltend gemachten Verleumdungsansprüche entbehrten einer ausreichenden Grundlage.
- Trumps Anwaltsteam kündigte an, gegen die Entscheidung Berufung einzulegen.
- Die angekündigte Berufung kann den Rechtsstreit trotz der Abweisung weiterführen.
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Gericht weist Klage ab
Der US-Bundesrichter Darrin Gayles hat Trumps Verleumdungsklage gegen News Corp, den Eigentümer des Wall Street Journal, abgewiesen. Trump hatte 20 Milliarden US-Dollar gefordert. Gayles begründete seine Entscheidung damit, dass die Ansprüche des Präsidenten nach Auffassung des Gerichts nicht stichhaltig seien.
Berufung hält Rechtsstreit offen
Ein Sprecher von Trumps Anwaltsteam erklärte, der Präsident werde die Entscheidung anfechten. Damit ist der Konflikt nicht endgültig beendet. Angaben zu einem möglichen Zeitplan für das Berufungsverfahren liegen nicht vor. Die geforderten 20 Milliarden US-Dollar waren die Höhe der Klageforderung; aus der Abweisung folgt keine Zahlung an News Corp.
Analysten-Einordnung: Die Abweisung nimmt zunächst eine erhebliche Klageforderung aus dem unmittelbaren Verfahren, bedeutet aber keine endgültige Rechtssicherheit für News Corp, solange die angekündigte Berufung aussteht. Für Anleger bedeutet diese Entwicklung, dass der juristische Ausgang weiter offenbleibt; konkrete finanzielle Folgen lassen sich aus den vorliegenden Angaben nicht ableiten.
Fazit & Ausblick
Im nächsten Schritt ist entscheidend, ob Trump tatsächlich Berufung einlegt und wie das Berufungsgericht darauf reagiert. Ein Termin für weitere Verfahrensschritte wurde nicht genannt. Die Entscheidung ist daher zunächst eine Entlastung im laufenden Verfahren, aber noch kein endgültiger Schlusspunkt.
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