Patrizia steigert H1-EBITDA um 46,6% und rechnet 2026 weiter mit Wachstum – Aktie bleibt unter Druck
Kurzüberblick
Der Immobilien- und Real-Assets-Vermögensverwalter Patrizia hat zum Halbjahr 2026 deutlich mehr verdient. Das SDax-Unternehmen steigerte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf 42,7 Millionen Euro und bekräftigte die Jahresziele. Ausschlaggebend war vor allem eine spürbar höhere Effizienz und Kostendisziplin.
Nach der Veröffentlichung am 10. August 2026 bestätigte Patrizia die Prognose für 2026: EBITDA zwischen 60,0 und 75,0 Millionen Euro sowie eine EBITDA-Marge von 22,0 bis 26,5 Prozent. Zum Zeitpunkt der Kursdaten notierte die Aktie be
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