BASF Aktie: Evonik lehnt laut Bericht BASF-Angebot über 10,3 Milliarden Euro ab
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Goldesel Kompakt
Das Wichtigste in Kürze
- BASF soll Evonik ein Übernahmeangebot von rund 10,3 Milliarden Euro vorgelegt haben.
- Evonik wies den Vorstoß Berichten zufolge zurück, weil der Preis als zu niedrig gilt.
- Eine Bestätigung der Angebotsdetails oder Angaben zu einem möglichen weiteren Vorgehen liegen in den vorliegenden Informationen nicht vor.
- Charttechnisch reagierte die BASF-Aktie nach einem Test der 200-Tage-Linie am Vortag zunächst nach oben.
Marktanalyse & Details
Übernahmevorstoß bleibt vorerst erfolglos
BASF ist mit einem möglichen Übernahmeversuch bei Evonik offenbar zunächst gescheitert. Das Angebot soll sich auf rund 10,3 Milliarden Euro belaufen haben. Evonik habe es zurückgewiesen, weil die gebotene Summe aus Unternehmenssicht nicht ausreiche. Die genannten Konditionen und der Stand möglicher weiterer Gespräche sind bislang nicht bestätigt.
Analysten-Einordnung: Dies deutet auf eine deutliche Lücke zwischen der Bewertung von BASF und den Preisvorstellungen von Evonik hin. Für Anleger bedeutet diese Entwicklung, dass ein möglicher Zusammenschluss zunächst unsicher bleibt. Sollte BASF an einer Übernahme festhalten, könnten ein höheres Angebot oder veränderte Bedingungen nötig werden; aus den vorliegenden Informationen lässt sich jedoch nicht ableiten, ob der Konzern einen weiteren Vorstoß plant.
Charttechnischer Blick
Unabhängig von der Übernahme-Schlagzeile stand bei BASF zuletzt die 200-Tage-Linie im Fokus. Nach deren Test kam es in der zweiten Tageshälfte des Vortags zu einer Gegenreaktion. Das beschreibt eine kurzfristige technische Bewegung, liefert für sich genommen aber keinen Beleg für eine nachhaltige Trendwende.
Fazit & Ausblick
Für die weitere Einordnung sind eine mögliche Stellungnahme der Unternehmen und neue Informationen zu den Angebotsbedingungen entscheidend. Solange diese fehlen, bleibt der Evonik-Vorstoß ein berichteter, zurückgewiesener Übernahmeversuch. Auch charttechnisch muss sich erst zeigen, ob die Gegenreaktion nach dem Test der 200-Tage-Linie Bestand hat.
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