Fertigbau kommt schneller aus der Krise: Fertighaus-Anteil 2025 Allzeithoch 26,5%

Kurzüberblick
Der Bundesverband Deutscher Fertigbau meldet Zahlen aus Deutschland: Im Jahr 2025 legte der Holz-Fertigbau gegenüber dem Vorjahr deutlich zu. Der Anteil der Fertighäuser an allen neu genehmigten Ein- und Zweifamilienhäusern kletterte auf 26,5% – ein Allzeithoch.
Insgesamt wurden 13.473 Fertighäuser genehmigt, 2024 waren es 11.543. Die Belebung erfolgt trotz teurerer Materialien und höherer Finanzierungskosten.
Marktanalyse & Details
Fertighaus-Boom im Zahlenwerk
- Fertighaus-Anteil 2025: 26,5% (Allzeithoch)
- Genehmigte Fertighäuser 2025: 13.473; 2024: 11.543
Strategische Ausrichtung
Der Bundesverband Deutscher Fertigbau betont, dass kosten- und ressourcenoptimiertes Bauen an Bedeutung gewinnt. Fertighäuser bieten oft günstigere Lösungen und kürzere Bauzeiten – Vorteile, die in Zeiten steigender Zinsen und höherer Kosten weiter an Attraktivität gewinnen.
Analysten-Einordnung: Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass der Fertigbau seinen Marktanteil weiter stärken könnte. Für Anleger bedeutet dies, dass Unternehmen im Fertigbaubereich von einer stabileren Nachfrage profitieren könnten, während herkömmliche Bauweisen stärker unter Druck geraten könnten.
Fazit & Ausblick
Die Erholung des Fertigbaus könnte sich fortsetzen, vorausgesetzt Zinsniveau und Baukosten bleiben moderat. Beobachtungspunkte bleiben künftige Branchendaten zu genehmigten Fertighäusern sowie Preis- und Auftragsentwicklungen im Bauwesen. Investoren sollten Trends im Fertigbau, Material- und Energiepreise sowie mögliche politische Impulse für ressourceneffizientes Bauen im Blick behalten.
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