Deutsche Bank unter Druck nach Epstein-Vorwürfen: Senatsbericht belastet Compliance vor Q2-Zahlen
Kurzüberblick
Ein Senatsbericht wirft der Deutschen Bank vor, verdächtige Transaktionen in Verbindung mit Jeffrey Epstein-bezogenen Konten nicht rechtzeitig gemeldet zu haben. Demnach sollen hunderte Millionen US-Dollar in solchen Geschäften über Konten gelaufen sein, bei denen strengere Compliance-Prüfungen und zeitnahe Meldungen erwartet worden wären.
Die Vorwürfe erhöhen den regulatorischen und potenziellen finanziellen Druck auf die Bank, während Anleger zugleich auf die nächste Ergebnisphase blicken: Für das 2. Quartal 2026 rechnen Analysten mit einem Vorsteuergewinn von
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