Stryker nach Cyberattacke: Quartalsgewinn steigt, Umsatz wächst – Ausblick verengt, Aktie bleibt unter Druck
Kurzüberblick
Der Medizintechnik-Konzern Stryker hat nach der Cyberattacke im März im zweiten Quartal wieder spürbar Fahrt aufgenommen: Der Gewinn stieg auf 1,28 Mrd. USD (bzw. 3,30 USD je Aktie) nach 884 Mio. USD (bzw. 2,29 USD je Aktie) im Vorjahr. Auch der Umsatz legte zu: 6,59 Mrd. USD nach 6,02 Mrd. USD.
Für Anleger bleibt die Lage jedoch zweigeteilt. Obwohl die Kennzahlen den Erwartungen entsprachen bzw. sie leicht übertrafen, sank die Aktie zuletzt deutlich: In Europa ging Stryker bei 277,2 EUR mit einem Tagesminus von
Hinweise zu diesem Inhalt
Diese Inhalte wurden ganz oder teilweise automatisiert unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler, Ungenauigkeiten oder unvollständige Informationen enthalten. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Informationen.
Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen keine individuelle, fachkundige Beratung.
Eine Haftung für Vermögensschäden oder sonstige Schäden, die aus der Nutzung der Inhalte entstehen, ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.