Merck senkt Gewinnprognose nach Terns-Übernahme, hebt Umsatz 2026 an: Was Anleger jetzt beachten müssen
Kurzüberblick
Merck & Co. hat nach einem starken zweiten Quartal zwar die Umsatzziele für 2026 angehoben, gleichzeitig aber die bereinigte Gewinnprognose (adjusted EPS) gesenkt. Auslöser ist die Kostenbelastung im Zuge der Übernahme des Leukämie-Spezialisten Terns.
Die Aktie wird dabei auch durch neue regulatorische Fortschritte flankiert: Die US-Behörde FDA hat die sBLA für enflonsia akzeptiert, während in Kanada KEYTRUDA in Kombination mit enfortumab vedotin für bestimmte Patientengruppen mit muskelinvasivem Blasenkrebs freigegeben wurd
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