BASF steigt +2,7% an DAX-Spitze; JPMorgan belässt BASF auf Underweight
Kurzüberblick
Am 04.02.2026 legt BASF im frühen Handel rund 2,7% zu und führt damit die DAX-Topposition an. Die Kursbewegung erfolgt in einem Umfeld, in dem der Chemie-Sektor insgesamt gefragt ist und LANXESS sowie WACKER im MDAX jeweils kräftig zulegen (ca. 4,8%).
Der Handel profitiert von einer verbesserten Makro-Stimmung und laufenden Profitabilitätsmaßnahmen bei BASF, bleibt aber von einer vorsichtigen Analystenlandschaft begleitet, die sich auf das Erholungsprofil der Branche konzentriert.
Marktanalyse & Details
Kurs- und Sektorentwicklung
- BASF +2,7% und damit Spitzenreiter im DAX.
- LANXESS +4,8% im MDAX, WACKER folgt im selben Rahmen – beide im MDAX vertreten.
- Der Chemie-Sektor zeigt weiter Nachfrage-Impuls, was die Aktien in diese Richtung treibt.
Unternehmensentwicklung
- Im Januar 2026 schloss BASF den Verkauf des Coatings-Geschäfts ab, was Bilanz und Finanzierung des Aktienrückkaufprogramms stärkt.
- Darüber hinaus laufen Kostenoptimierungsprogramme, die die Marge in einem anspruchsvollen Umfeld stützen sollen.
Analysten-Einschätzung
Analysten-Einordnung: JPMorgan belässt BASF auf Underweight. Dies deutet darauf hin, dass trotz der heutigen Kursgewinne die Bewertung der Aktie weiter skeptisch bleibt und eine nachhaltige Erholung der Chemiebranche fragil erscheinen könnte. Für Anleger bedeutet diese Entwicklung, dass Rallyes wie heute mit Vorsicht zu betrachten sind und Bestätigungen aus kommenden Quartalszahlen abgewartet werden sollten. Andere Analysten wie Kepler Cheuvreux sehen BASF hingegen als interessante Einstiegsoption; moderates Bewertungsniveau, laufende Kostensenkungen und eine breite Produktpalette sprechen dafür.
Fazit & Ausblick
Die heutige Bewegungsrichtung zeigt, dass BASF von einer vorsichtigen Erholung der Nachfrage in der Chemiebranche profitieren könnte. Entscheidend wird, wie gut Kostenprogramme greifen und wie sich die Nachfrage in den kommenden Quartalen entwickelt. Anleger sollten kommende Quartalszahlen im Blick behalten und die weitere Entwicklung im globalen Chemie-Sektor beobachten.
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