Adobe unter Druck durch KI: SaaS-Firmen müssen sich neu erfinden – Was Anleger jetzt beachten müssen
Kurzüberblick
Generative KI verändert den Softwaremarkt schneller als viele klassische SaaS-Geschäftsmodelle es bisher verkraftet haben. In Branchenkreisen wird deshalb von einer Art SaaS-Apokalypse gesprochen: KI kann einzelne, wiederkehrende Aufgaben automatisieren – und macht dadurch manche eng gefassten Workflows und Tools unter Druck. Adobe steht dabei exemplarisch für große Abo-Softwareanbieter, deren Aktien in der jüngeren Phase deutlich von ihren Hochs entfernt sind.
Zum Wochenstart notiert die Adobe-Aktie bei (224,55 EUR) nach einem unveränderten Handels
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