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Der Goldesel Depot Vergleich
Du suchst das beste Depot für deine Geldanlage. In unserem Depot Vergleich 2026 zeigen wir dir, welcher Online Broker zu welchem Anleger-Typ passt. Egal ob ETF-Sparer, Buy-&-Hold-Aktionär oder aktiver Trader. Im großen Depotvergleich prüfen wir Ordergebühren, Depotkosten, Handelsplätze, Sparplan-Konditionen und Zinsen aufs Verrechnungskonto. In wenigen Minuten findest du im Wertpapierdepot Vergleich das Aktiendepot, das zu deiner Strategie passt und kannst es direkt online eröffnen.
Depot Vergleich 2026: In welche Richtung soll dein Depot gehen?
Jeder Anleger braucht ein anderes Depot. Hier findest du den passenden Vergleich für deinen Use-Case.
ETF-Depot Vergleich für Sparplan-Anleger
Wenn du langfristig Vermögen mit ETF-Sparplänen aufbaust (MSCI World, FTSE All-World und Co.), zählen für dich vor allem kostenlose ETF-Sparpläne, flexible Ausführungstage und eine niedrige Mindestsparrate. Unser Testsieger fürs ETF-Depot 2026 ist die Consorsbank. Über 2.000 sparplanfähige ETFs, alle ETF-Sparpläne dauerhaft kostenlos und Zugang zu vielen Handelsplätzen. Dahinter folgen Scalable Capital (2 % Zinsen aufs Cash) und Trade Republic.
Aktiendepot Vergleich für Buy-&-Hold und Dividenden
Du kaufst Einzelaktien wie Allianz, Microsoft oder Nestlé und willst sie 10+ Jahre halten? Dann brauchst du günstige Ordergebühren, Zugang zu internationalen Handelsplätzen (NYSE, NASDAQ, SIX, LSE) und einen guten Quellensteuer-Service. Unser Testsieger für das Aktiendepot 2026 ist Scalable Capital, dicht gefolgt von Smartbroker+ (über 40.000 handelbare Aktien) und Trade Republic. Wer Wert auf Quellensteuer-Service legt, sollte sich auch die DKB anschauen.
Trading Depot Vergleich für Einsteiger im aktiven Handel
Du willst kurzfristig handeln und bist neu im Trading? Dann brauchst du günstige Ordergebühren, eine intuitive App und einen schnellen Handelsplatz wie Tradegate oder Gettex. Unser Testsieger 2026 ist Smartbroker+ mit kostenlosem Handel auf Gettex und Tradegate, 1,75 % Zinsen aufs Verrechnungskonto und über 40.000 handelbaren Aktien. Starke Alternativen: JustTRADE, Scalable Capital und Trade Republic.
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Daytrading Broker für Profis
Shortselling, Margin Trading, professionelle Plattformen wie TWS oder Agena Trader, Direct Market Access. Wenn du das brauchst, kommst du mit Neobrokern nicht weit. Unser Testsieger 2026 ist Sino mit professioneller Infrastruktur für aktive Trader. Starke Alternativen: CapTrader, LYNX und Interactive Brokers.
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Juniordepot Vergleich fürs eigene Kind
Ein Junior-Depot ist eines der besten Geschenke für dein Kind. ETF-Sparpläne ab 1 € pro Monat, voller Sparerpauschbetrag obendrauf, ab 18 gehört das Geld dem Kind. Unser Testsieger 2026 ist Scalable Capital mit dem Scalable-Taschengeld-Modell (TER-Erstattung auf hunderte Kids-ETFs). Dahinter: Consorsbank, Trade Republic und Finanzen.net Zero.
Firmendepot Vergleich für GmbH und Trading-GmbH
Vermögensverwaltende GmbH, Holding-Struktur oder Trading-GmbH? Hier kommt es auf andere Dinge an. Eröffnung für juristische Personen, Steuer-Reporting, geeignete Broker. Unser Testsieger 2026 ist CapTrader mit professioneller Infrastruktur, Zugang zu internationalen Handelsplätzen und schneller Eröffnung für juristische Personen. Daneben: LYNX, Flatex und s-Broker.
Krypto Broker Vergleich für Bitcoin und Co.
Echte Coins statt CFDs, MiCA-reguliert, mit Staking und Krypto-Sparplänen. Unser Testsieger 2026 ist Bitvavo: extrem niedrige Handelsgebühren (max. 0,25 %), über 400 Coins, Staking direkt in der Wallet. Solide Alternativen: Kraken (Profi-Tools), BISON (BaFin-reguliert, Made in Germany) und Bitpanda.

Was ist ein Depot?
Ein Depot (auch Aktiendepot oder Wertpapierdepot) ist im Grunde ein Konto für Wertpapiere. Aktien, ETFs, Anleihen, Fonds, manchmal auch Kryptowährungen. Dein Girokonto verwaltet Geld, dein Wertpapierdepot verwaltet deine Investments. Eröffnen kannst du es bei einer Depotbank oder einem Online-Broker. Letzteres ist heute der Standard.
Zu jedem Depot gehört zwingend ein Verrechnungskonto. Darauf liegt dein Cash, der für Käufe verwendet wird. Verkaufst du Wertpapiere, landet der Erlös ebenfalls dort. Manche Broker (Trade Republic, Scalable) verzinsen dieses Guthaben sogar. Das wird gerne übersehen, kann aber bei größeren Beträgen einen ordentlichen Unterschied machen.
Wie funktioniert ein Depot?
Wenn du eine Aktie oder einen ETF kaufst, läuft technisch immer derselbe Prozess ab. Du gibst eine Order bei deinem Broker auf. Der leitet sie an einen Handelsplatz wie Xetra, Tradegate oder Gettex weiter, dort wird sie ausgeführt. Verwahrt wird das Wertpapier zentral bei Clearstream, nicht beim Broker selbst.
Genau das ist der entscheidende Punkt für deine Sicherheit. Deine Wertpapiere sind Sondervermögen. Geht dein Broker pleite, bleiben sie deins. Sie sind ausschließlich auf deinen Namen registriert. Cash auf dem Verrechnungskonto ist über die deutsche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde und Bank geschützt.
Welche Depot-Arten gibt es?
Nicht jedes Depot ist gleich. Je nachdem, was du vorhast, brauchst du eine andere Variante:
- Einzeldepot: der Standard. Ein Depot, ein Inhaber.
- Gemeinschaftsdepot: für Ehepaare oder Partner. Beide haben Zugriff.
- Juniordepot: auf den Namen des Kindes, verwaltet von den Eltern.
- Firmendepot: für GmbH, AG, Einzelunternehmer.
- Trading-Depot: technisch ein normales Depot, aber bei Anbietern mit Fokus auf günstige Orderkosten und schnelle Ausführung.
Daneben gibt es die grundsätzliche Frage: Neobroker oder klassische Direktbank? Neobroker (Trade Republic, Scalable, Finanzen.net Zero) sind günstig und app-fokussiert. Direktbanken (ING, DKB, comdirect, Consorsbank) bieten mehr Handelsplätze, mehr Service und oft auch Girokonto plus Tagesgeld aus einer Hand. Filialbanken sind in 99 % der Fälle zu teuer. Finger weg.
Worauf beim Depot Vergleich achten? Die 8 wichtigsten Kriterien
1. Ordergebühren und Depotkosten
Das wichtigste Kriterium. Bei Neobrokern wie Trade Republic zahlst du 1 € pro Order, bei Direktbanken oft 5 bis 10 € plus prozentuale Anteile. Klassische Banken nehmen schnell 25 € pro Order. Bei einer 1.000-€-Order sind das satte 2,5 % nur an Kosten. Die jährlichen Depotgebühren (Grundgebühr) sollten heute bei 0 € liegen. Jeder seriöse Online-Broker bietet ein kostenloses Depot ohne laufende Depotkosten. Wer noch eine Depotgebühr zahlt, sollte über einen Wechsel nachdenken.
2. Handelsplätze
Je mehr Handelsplätze, desto besser. Xetra ist der Referenz-Handelsplatz für deutsche Aktien mit der höchsten Liquidität und den engsten Spreads. Tradegate und Gettex sind günstig und schnell, außerhalb der Xetra-Öffnungszeiten allerdings teilweise mit größeren Spreads. Wer US- oder Schweizer Aktien handelt, sollte Zugang zu NYSE, NASDAQ, LSE und SIX haben. Nicht jeder Broker bietet das.
3. Wertpapier-Angebot
Bei Trade Republic und Co. handelst du rund 10.000 Aktien und 2.500 ETFs. Mehr als die meisten je brauchen. Wenn du allerdings exotische Werte aus Asien oder Skandinavien handelst, brauchst du einen größeren Anbieter wie Interactive Brokers, CapTrader oder die DKB.
4. Sparpläne für ETF und Aktien
Wer langfristig anlegt, profitiert am meisten von einem guten ETF-Sparplan. Entscheidend ist die Anzahl kostenlos besparbarer ETFs, die Ausführungstage und -intervalle sowie die Mindestsparrate (heute meistens 1 €). Scalable, Trade Republic und ING sind hier besonders flexibel. Auch Einzelaktien lassen sich mittlerweile bei vielen Brokern besparen.
5. Zinsen aufs Verrechnungskonto
Seit 2023 wieder ein echtes Kriterium. Bei Trade Republic gab es bis Anfang 2026 noch 1,75 % auf Guthaben bis 50.000 €. Bei der Consorsbank gibt’s für Neukunden zeitlich begrenzt deutlich höhere Aktionszinsen. Bei größerem Cash-Bestand macht das einen klaren Unterschied.
6. Bedienkomfort, App und Plattform
Möchtest du nur per App ordern (Trade Republic, Scalable)? Oder brauchst du eine Desktop-Plattform mit Charts, Indikatoren und komplexen Ordertypen (TWS bei Interactive Brokers)? Wer aktiv tradet, ist mit einer reinen App unglücklich. Wer einmal im Monat einen ETF-Sparplan startet, will nichts anderes.
7. Service und Steuer
Deutsche Broker führen die Abgeltungssteuer automatisch ab. Ausländische wie Interactive Brokers nicht, du musst dann selbst in der Steuererklärung deklarieren. Wer Dividenden aus den USA oder der Schweiz bezieht, braucht einen Broker mit Quellensteuer-Service, sonst lässt du Geld liegen. Die DKB ist hier einer der wenigen, die das automatisiert macht.
8. Sicherheit und Regulierung
Alle in Deutschland zugelassenen Broker fallen unter die BaFin oder eine vergleichbare EU-Behörde. Deine Wertpapiere sind Sondervermögen, das Cash bis 100.000 € einlagengesichert. Bei ausländischen Brokern (Interactive Brokers, CapTrader) gelten andere Einlagensicherungen, meist sogar höher (bis 500.000 USD durch SIPC). Von unseriösen „Brokern“ aus Offshore-Standorten solltest du immer die Finger lassen.

Depot eröffnen in 10 Minuten
Ein Depot eröffnen ist heute schneller als ein neues Girokonto:
- Broker vergleichen und entscheiden, welcher zu deiner Strategie passt.
- Online-Antrag ausfüllen. Name, Adresse, Steueridentifikationsnummer, Beruf. Dauert 5 Minuten.
- Legitimation per Video-Ident oder Post-Ident. Video-Ident ist in 5 Minuten erledigt. Ausweis griffbereit halten.
- Verrechnungskonto wird automatisch eröffnet. Bei manchen Brokern verknüpfst du dein bestehendes Girokonto.
- Geld einzahlen und ersten Trade oder Sparplan starten.
Hast du schon ein altes, teures Depot? Dann ist ein Depotwechsel in der Regel kostenlos (gesetzlich geregelt). Die neue Bank übernimmt den Depotübertrag, deine Wertpapiere wandern 1:1 mit. Anschaffungskosten und Haltedauer bleiben erhalten, also keine steuerlichen Nachteile.
Detaillierter Schritt-für-Schritt-Guide: Depot eröffnen
Depot Testsieger 2026: Bestes Depot nach Anleger-Typ
Einen pauschalen Depot-Testsieger für alle gibt es bei uns nicht. Der bester Broker für ETF-Sparer ist selten auch der bester Broker für Trader. Darum diese aufgeschlüsselte Übersicht im Depotvergleich:
| Du bist… | Bestes Depot 2026 | Warum |
| ETF-Sparer | Consorsbank | Über 2.000 ETFs, alle Sparpläne kostenlos, große Handelsplatz-Auswahl |
| Buy-&-Hold-Aktionär | Scalable Capital | Aktien ab 0,99 €, 2 % Zinsen aufs Cash, intuitive App |
| Trading-Einsteiger | Smartbroker+ | Kostenlos auf Gettex und Tradegate, 1,75 % Zinsen, 40.000+ Aktien |
| Daytrader / Profi | Sino | Profi-Infrastruktur, niedrige Kommissionen für aktive Trader |
| Eltern (Kinderdepot) | Scalable Capital | Scalable-Taschengeld mit TER-Erstattung auf hunderte Kids-ETFs |
| GmbH / Selbstständig | CapTrader | Schnelle Eröffnung für juristische Personen, internationale Handelsplätze |
| Krypto-Anleger | Bitvavo | Max. 0,25 % Gebühren, über 400 Coins, Staking in der Wallet |
Welcher Broker als Depot Testsieger zu dir passt, hängt am Ende immer von deiner Strategie ab. Mehr Details findest du in den jeweiligen Spezial-Vergleichen unseres Depot Vergleich 2026 oben.
FAQ: Häufige Fragen zum Depot Vergleich
Bei seriösen Online-Brokern fallen keine laufenden Depotgebühren an, die jährliche Grundgebühr liegt bei 0 €. Du zahlst nur bei tatsächlicher Nutzung. Ordergebühren zwischen 0 € und 1 € pro Trade bei den günstigsten Anbietern. Klassische Filialbanken nehmen dagegen häufig noch Depotgebühren plus bis zu 25 € pro Order. Das ist 2026 nicht mehr zeitgemäß.
Für Einsteiger empfehlen wir Trade Republic oder Scalable Capital. Einfache App, niedrige Gebühren, schnelle Eröffnung. Wer mehr Service und ein Girokonto aus einer Hand will, ist bei ING oder DKB richtig.
Es gibt nicht den einen besten Broker für alle Anlegertypen. Im Depot Vergleich 2026 ist für ETF-Sparer die Consorsbank unser Favorit, für Einzelaktien Scalable Capital, für Trading-Einsteiger Smartbroker+, für Profi-Trader Sino, fürs Firmendepot CapTrader und für Krypto Bitvavo. Unsere komplette Empfehlung nach Anleger-Typ findest du oben in der Testsieger-Tabelle.
Online-Antrag (5 Min.) plus Legitimation per Video-Ident (5 Min.). Nach 1 bis 3 Werktagen ist das Depot freigeschaltet und du kannst loslegen. Ein Depot eröffnen geht heute bei allen Online-Brokern komplett digital.
So viele du willst. Es gibt keine gesetzliche Obergrenze. Du musst nur deinen Sparerpauschbetrag (1.000 € bei Singles, 2.000 € bei Verheirateten) per Freistellungsauftrag auf die Banken aufteilen. Mehr dazu im Zweitdepot Ratgeber.
Im Depot liegen deine Wertpapiere, auf dem Verrechnungskonto dein Cash. Jedes Depot hat ein passendes Verrechnungskonto, beides funktioniert nur zusammen.
Ja. Wertpapiere sind Sondervermögen und bleiben dein Eigentum, unabhängig vom Broker. Cash auf dem Verrechnungskonto ist über die Einlagensicherung bis 100.000 € pro Kunde abgesichert.
Du eröffnest das neue Depot und beauftragst dort den Depotübertrag. Die neue Bank zieht deine Wertpapiere automatisch um. Kostenlos und steuerneutral, weil Anschaffungskosten und Haltedauer erhalten bleiben.
Bei einem ETF Sparplan investierst du regelmäßig (zum Beispiel monatlich) einen festen Betrag in einen ETF. Bei Scalable, Trade Republic und ING ist das oft komplett kostenlos. Bei Consorsbank zahlst du 2,5 % pro Ausführung. Bei 200 € pro Monat sind das rund 60 € Gebühren im Jahr.
Bei finanzen.net Zero und Smartbroker+ (Gettex) ist der Handel ab 500 € Volumen komplett kostenlos. Trade Republic kostet 1 € pro Order, Scalable Capital 0,99 €. Wer viel handelt, sollte CapTrader oder Interactive Brokers prüfen, dort gibt’s volumenabhängige Tarife.
Für deutsche Privatanleger reichen deutsche Online-Broker in 95 % der Fälle. Ausländische Broker (Interactive Brokers, CapTrader) sind interessant, wenn du exotische Wertpapiere handelst, Margin-Trading betreibst oder eine Trading-GmbH führst.