Swiss Re Institute warnt nach ruhiger 1. Halbjahr 2026: Naturkatastrophenrisiko durch Hitze steigt
Kurzüberblick
Das Swiss Re Institute hat in einer aktuellen sigma-Studie die Schadenlage zur Jahresmitte eingeordnet: Die versicherten Naturkatastrophenverluste fielen im ersten Halbjahr 2026 global geringer aus als im langjährigen Vergleich. Gleichzeitig zeigt die Analyse, dass sich das Risiko nicht in Luft aufgelöst hat, sondern sich durch steigende Hitze, mehr Exponierung und sich verändernde Gefahrenlagen eher verlagert.
Im Fokus steht dabei vor allem Europa: Rekordhitze und anhaltende Trockenheit im Juni schaffen laut Swiss Re Institute die Grundlage für eine potenziell a
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