Shell verkauft deutschen Speicherbauer Sonnen: Portfolio-Optimierung kostet mehrere Hundert Millionen
Kurzüberblick
Shell trennt sich nach langem Suchen von dem Allgäuer Speicherhersteller Sonnen. Der Energie- und Ölkonzern hat einen Käufer gefunden und verfolgt damit eine weitere „Optimierung des Portfolios“: Aus einem Teilgeschäft wird ein vorübergehender finanzieller Dämpfer, weil der Verkauf mit einem Verlust in der Größenordnung von mehreren hundert Millionen Euro verbunden sein soll.
Für Anleger steht damit weniger die kurzfristige Ergebnisbelastung im Vordergrund als die strategische Frage, welche Mittel Shell künftig in größere Wachstums- und Profitfelder lenkt. Die
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