Evonik profitiert von grünem Wasserstoff nach Q2-Zahlen: Kurs steigt, Prognose für 2026 fokussiert
Kurzüberblick
Erstmals fließt in Deutschland erneuerbarer Wasserstoff aus der RWE-Elektrolyse in Lingen über ein rund 120 Kilometer langes Leitungsnetz ins entstehende Wasserstoff-Kernnetz – mit Anbindung an den Chemiepark Marl. Dort soll der Wasserstoff künftig direkt für den industriellen Bedarf genutzt werden, unter anderem bei Evonik als Betreiber der Anlagen im Ruhrgebiet. Das Projekt GET H2 Nukleus wird teilweise von den Ländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mitfinanziert.
Parallel bestätigt Evonik die im Quartalsverlauf angehobene Jahresplanung: Im zweiten Qua
Hinweise zu diesem Inhalt
Diese Inhalte wurden ganz oder teilweise automatisiert unter Einsatz künstlicher Intelligenz erstellt und können Fehler, Ungenauigkeiten oder unvollständige Informationen enthalten. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Informationen.
Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen keine individuelle, fachkundige Beratung.
Eine Haftung für Vermögensschäden oder sonstige Schäden, die aus der Nutzung der Inhalte entstehen, ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.