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Euro / US Dollar (EUR/USD)

EUR/USD: Euro gibt leicht nach, geopolitische Risiken und Datenlage beeinflussen Kurs

Kurzüberblick

Der Euro gibt gegenüber dem US-Dollar leicht nach, getrieben von geopolitischen Spannungen und Hinweisen zur geldpolitischen Richtung. Anleger warten auf neue US-Konjunkturdaten sowie Signale der Zentralbanken, die die weitere Kursentwicklung bestimmen könnten.

Details

30.01.2026 – Devisen: Leichte Abgaben des Euros

Der Euro notierte am Morgen leicht niedriger gegenüber dem USD; der Kurs lag nahe der 1,19-Marke. Die EZB setzte den Referenzkurs auf 1,1968 USD fest. Politische Spannungen erhöhen die Risikoaversion, da sich Drohungen gegenüber Iran fortsetzen. Zur Wochenmitte stehen wichtige Inflationsdaten aus Deutschland im Fokus, wobei Experten von einem leichten Anstieg über dem Ziel ausgehen, der geldpolitische Implikationen ausschließt. Die jüngste Euro-Stärke könnte inflationsseitig dämpfend wirken.

Zur Wochenmitte rücken zusätzlich Daten zur deutschen Verbraucherpreisentwicklung in den Fokus; Analysten erwarten einen leichten Anstieg, der jedoch das EZB-Ziel nur moderat berührt.

29.01.2026 – Devisen: EUR/USD erholt sich nach Fed-Entscheidung

Der Euro notierte im Tagesverlauf um rund 1,195 USD; der EZB-Referenzkurs lag bei 1,1968 USD, während der Dollar ca. 0,8355 Euro kostete. Geopolitische Signale und eine verhaltene Risikoneigung prägten die Märkte; Microsoft-Aktienrückgänge und Unsicherheit über Zinssenkungen trugen zur Volatilität bei. Die Fed hatte den Leitzins unverändert belassen.

Investorenbewertungen zeigten teils positiveres Bild der US-Wirtschaft, insbesondere beim Arbeitsmarkt; dennoch bleibt offen, wann weitere Zinsschritte erfolgen könnten. Die Märkte suchen weiter nach Hinweisen aus Zentralbankkommunikation und US-Daten.

28.01.2026 – Devisen: EUR/USD um 1,19–1,20 USD

Der Euro bewegte sich rund um die Marke von 1,1930 USD; der EZB-Referenzkurs stand bei 1,1974 USD; der Dollar kostete etwa 0,8351 Euro. Die Reaktion auf den jüngsten Fed-Entscheid war verhalten, und Anleger warteten auf weitere Signale zur zukünftigen Geldpolitik. Die Risikoneigung blieb gedämpft.

Später stieg der Kurs kurzzeitig bis rund 1,1952 USD, ehe eine Gegenbewegung einsetzte; der Markt zeigte sich insgesamt defensiv.