Blogartikelbild Bis zu 30 Prozent pro Jahr – so schlagen 3 wikifolio Trader den DAX
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Bis zu 30 Prozent pro Jahr – so schlagen 3 wikifolio Trader den DAX

Smart investieren bedeutet, sich nicht mit dem Durchschnitt zufriedenzugeben. Viele wikifolio Trader schlagen den DAX. Wie? Indem sie in der Vergangenheit zum Beispiel mehr Rendite erzielten, beim Risiko aber nichts drauflegten. Das ist der zweite Weg, den DAX zu schlagen.

Quelle: wikifolio.com

Wir haben nachgerechnet und drei wikifolios gekürt, die auf diesem Weg – mehr Performance, ähnliches Risiko – den DAX schlagen. Hier sind die Sieger (Daten beziehen sich auf die vergangenen 3 Jahre; per 12.06.2023).

Zur Erinnerung: 3×3 Wege, den DAX zu schlagen

Platz 3: Dirk Middendorf mit Carpe diem Aktientrading

“Die großen Indizes sollen deutlich übertroffen werden, bei negativen Entwicklungen steht der Kapitalerhalt im Vordergrund.”

Dirk Middendorf / carpediem7

Was soll man zu Dirk Middendorf (carpediem7) und seinem wikifolio noch sagen? Er ist bereits seit August 2014 mit Carpe diem Aktientrading auf der Plattform vertreten und schlägt mit vorrangig deutschen Nebenwerten nicht nur den DAX sondern zum Beispiel auch den MSCI World. Mit einer Performance von durchschnittlich 17,1 % pro Jahr seit Erstellung zählt sein wikifolio eindeutig zu den besten, die in der Vergangenheit konsistent Outperformance lieferten. 

Mehr zu den besten wikifolios seit es wikifolios gibt auch in folgendem BeitragDie Top-Trader bauen ihre Outperformance aus

Auch in den vergangenen 36 Monaten hat Middendorf nicht nur den DAX, sondern auch alle anderen großen Indizes geschlagen. Im Schnitt hat er jedes Jahr eine Rendite von 17,5 % erwirtschaftet, während das deusche Börsenbarometer nicht einmal auf 11 % kommt. Auch die Volatilität (Maßzahl für die Schwankungsfreude) des wikifolios war deutlich geringer als die des DAX. Middendorf kommt also mit weniger Risiko aus, was auch in seiner Handelsidee festgezurrt ist. So steht der Kapitalerhalt im Vordergrund, wenn es an den Börsen mal weniger gut läuft. Entsprechend fällt der maximale bisherige Verlust, den das wikifolio zwischenzeitlich einstecken musste, mit 27 % auch überschaubar gering aus. Umso beeindruckender angesichts des Corona-Crash’ und dem 2022er Bärenmarkt.

Auch aktuell ist Middendorf vorsichtig unterwegs: Der Cash-Anteil im wikifolio beläuft sich auf 62 %. Top-Holdings im Depot sind mit TeamViewer und Kontron zwei deutsche Tech-Unternehmen. 

In 3 Jahren hat wikifolio Trader Middendorf Gewinne mit 70 unterschiedlichen Wertpapieren erzielt. So kommt man diversifiziert zur Rendite (der Herfindahl-Index, der die Konzentration in einem Portfolio misst, liegt für den gleichen Zeitraum bei nur 0,075 – je niedriger, umso besser; zwischen 0 und 1).

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Carpe diem Aktientrading

Platz 2: Christian Scheid mit Special Situations long/short

Christian Scheid (Scheid) zeigt mit seinem wikifolio Special Situations long/short, was am Aktienmarkt möglich ist, wenn man ab und zu und gut dosiert auch mal „Short“ gehen kann. Gerade in fallenden Märkten kann das Balsam auf der Börsianer-Seele sein. So musste der DAX 2022 Federn lassen. Scheid konnte das Jahr mit seinem wikifolio sogar im Plus beenden. Aber nicht nur an schlechten Tagen kann ein Short-Instrument hilfreich sein. Es eignet sich auch, um von Sondersituationen wie Übernahmen, Kapitalerhöhungen oder Ähnlichem zu profitieren. Besondere Erfolgsstory von Scheid war etwa das „Shorten“ von Wirecard kurz vor der Pleite. Solche Sondersituationen sind das Steckenpferd des langjährigen Finanzjournalisten und wikifolio-Traders.

In den letzten 3 Jahren konnte er so eine durchschnittliche Rendite von 19,2 % pro Jahr erwirtschaften, fast das Doppelte des DAX. Seit Start summiert sich die Performance des wikifolios mittlerweile auf 590 %. Bei der Volatilität bleibt Scheid dennoch unter jener des Index. Mit Hebelprodukten auch mal auf fallende Kurse zu setzen bedeutet also nicht notwendigerweise ein erhöhtes Risiko einzugehen. Aktuell setzt Scheid zum Beispiel mittels Turbo-Optionsschein auf fallende Kurse bei der österreichischen Lenzing. Der Schein macht aber nur 1,7 % des Depots aus. Mit einem Cash-Anteil von fast 88 Prozent ist der Trader sogar überaus defensiv unterwegs.

Für Scheids Follower oder jene, die es eventuell werden wollen, vielleicht besonders interessant: Der Trader kommentiert ausgiebig News oder Kursbewegungen zu Einzelaktien. So bleiben Follower stets auf dem Laufenden. Auch den Lenzing-Trade hat Scheid begründet. Wie genau? Alle Kommentare findest du auf der zugehörigen wikifolio-Detailseite zu Special Situations long/short unter der Rubrik „News“.

Auch Christian Scheids Erfolg besteht nicht aus Glückstreffern. 176 unterschiedliche Wertpapiere hat er in den letzten 3 Jahren mit Gewinn verkauft. Der 3-Jahres-Herfindahl-Index beträgt 0,037.

Interesse geweckt?

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Special Situations long/short

Platz 1: Maik Geschke mit Katjuscha Research spekulativ

Dieses wikifolio soll vor allem Chancen auf der Short-Seite bieten. So steht es zu Katjuscha Research spekulativ von Maik Geschke (katjuscha) in der Handelsidee. Auch Geschke beweist seit fast 9 Jahren, dass diese Flexibilität nicht schaden muss. Im Gegenteil: In den zurückliegenden 3 Jahren ging das wikifolio durch die Decke. Anders formuliert: Geschke schaffte mit dem Depot einen Verdoppler. Der DAX legte gerade einmal um 31 % zu. Damit sichert er sich den Sieg auf dem goldenen Mittelweg, den DAX zu schlagen.

Mit einer durchschnittlichen Jahresperformance von fast 30 % schlägt Geschke den DAX um Längen – genauer: Um das 3fache. Auch er kann das Risiko dabei in Grenzen halten. Die Vola bleibt unter jener des DAX. Was ist Geschkes Strategie? Im Prinzip ist alles möglich: Short-Positionen in überhitzten Märkten genauso wie Engagements auf der Long-Seite. Kurze Haltedauern inkl. Daytrades genau wie langfristige Positionen. Die Entscheidungen basieren vorrangig auf charttechnischen und Sentiment-Analysen. Außerdem vertraut Geschke bei Kurzfristtrades auch gerne mal auf seine Intuition. Sein Bauchgefühl scheint ganz gut zu sein, zumindest hat es der Performance nicht geschadet.

Auch Geschke ist nicht voll investiert. Seine Cash-Quote liegt aktuell bei 37 %. Top-Holding im wikifolio ist mit einem Depotanteil von über 13 % die FORTEC Elektronik-Aktie.

In den vergangenen 3 Jahren hat Geschke Gewinne mit 83 unterschiedlichen Wertpapieren erzielt. „Sein“ Herfindahl-Index liegt bei 0,064.

Keine Lust auf schlechte Track Records?

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Katjuscha Research spekulativ

Risiko eingehen, kein Problem? Den DAX alt aussehen lassen, klingt gut? Dann sind hier 3 Top-wikifolios für Risikofreudige

Den DAX zu schlagen, hört sich gut an? Dann bleib dran und erfahre mehr über die 3 Top-wikifolios mit geringer(er) Volatilität

Disclaimer: Jedes Investment in Wertpapiere und andere Anlageformen ist mit diversen Risiken behaftet. Es wird ausdrücklich auf die Risikofaktoren in den prospektrechtlichen Dokumenten der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft (Endgültige Bedingungen, Basisprospekt nebst Nachträgen bzw. den Vereinfachten Prospekten) auf www.wikifolio.com, www.ls-tc.de und www.ls-d.ch hingewiesen. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Die Performance der wikifolios sowie der jeweiligen wikifolio-Zertifikate bezieht sich auf eine vergangene Wertentwicklung. Von dieser kann nicht auf die künftige Wertentwicklung geschlossen werden. Der Inhalt dieser Seite stellt keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

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